Politik – die Politiker

Die Politik, die Politiker sind ein wichtiger Bestandteil eines Staates. Vom Volk ernannt, lenken sie die Geschicke desselben oder auch nicht.

Politiker sollen der Bevölkerung  Rahmen, Richtlinien und Wertorientierungen geben, die wichtig sind für das Zusammenleben innerhalb eines Staatengebildes.

Unsere Staatslenker sind in freien und geheimen Wahlen dazu bestimmt worden, die Interessen ihres Volkes zu wahren, die gesellschaftliche Ordnung zu erhalten und stetig weiterzuentwickeln.

Wobei sich hier oft die Frage stellt, ob es um reine Machtinteressen bestimmter Lobbyisten geht, die wiederum, zugunsten von Industrie und Banken, über unsere Politiker Einfluss nehmen, um den Wirtschaftslenkern den Rücken frei zu halten.

Wer regiert uns da wirklich? Von uns bestimmte Politiker oder das Kapital oder beide?

Thalia.deIn unserem Interesse?

Politik beinhaltet auch die kritische Analyse bestehender Herrschaftsstrukturen, inwieweit das sogar in sogenannten demokratischen Staaten noch möglich ist, ist fraglich.

Kritisiert wird schon aber wie wird dann umgesetzt. Wer profitiert?

Verstehen es unsere Politiker die verschieden Bereiche Wirschafts-, Sicherheits- und Sozialpolitk unter einen Hut zu bringen, akzeptable Kompromisse zu finden?

Oder sind immer nur bestimmte Schichten der Bevölkerung die Leidtragenden?

Willensbildung oder Beeinflussung? Interessenvertreter oder Lobbyistenfutter?

Alles im Rahmen einer traditionellen politischen Kultur. Wir sind ja eine Demokratie.

Mit Verfassung, Rechtsordnung und institutionell geregelten Abläufen. Rechtsstaat und Gewaltenteilung mit garantierten Freiheits- und Bürgerrechten.

Wie frei und wie gerecht zeigt sich dann im Einzelfall.

Natürlich haben wir eine parlamentarische Demokratie, aber was nutzt sie uns, wenn keiner mehr unsere Vertreter bestimmen will? Vertreter, die doch ausgesprochen wandlungsfähig sind.

Weshalb es ja so schwierig wird, als Wähler sinnvoll zu agieren.

Grundsätze, die uns gestern noch imponierten, haben morgen schon keine Gültigkeit mehr.

Vertreter, die unlängst noch in Turnschuhen mit erhobener Faust und erfrischend anarchisch daherkamen, trugen nach ein paar Jahren doch lieber Armani und Gucci.

Etabliert und recht fett.

Was soll's dann noch?

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